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Sichere Pornoseiten: Virenfrei, anonym und legal Pornos schauen

Sicher und legal auf Pornoseiten surfen

Im Netz lauern viele Gefahren, gerade für die Besucher von Pornoseiten. In diesem Beitrag verraten wir deshalb Tipps um sicher auf Sexseiten zu surfen und listen sichere Pornoseiten auf.

Die Zahlen einer Kaspersky-Studie sind alarmierend: 41,8 Prozent der Deutschen haben sich schon einmal beim Besuch von Pornoseiten eine Schadsoftware eingefangen.

Das Internet ist voll von unseriösen Erotikportalen, mit denen man seinen Rechner und Mobilgeräte infizieren kann. Es stellt sich die Frage: Welche Pornoseiten sind sicher?

Im Folgenden gehen wir dieser Frage nach. Zudem erklären wir, wie du dich vor Viren schützen kannst und welche Maßnahmen getroffen werden sollten, um sicher Pornos gucken zu können.

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Gefährliche, unsichere Pornoseiten

Immer mehr unseriöse Portale versuchen ihr Geld damit zu verdienen, indem sie Viren und Trojaner verteilen.

Die perfide Masche: Um den Schädling wieder loszuwerden, bieten die Seiten kostenpflichtige Software für dessen Entfernung an. Dem Betroffenen wird suggeriert, dass der Kauf dieses Programms die einzige Möglichkeit dazu sei.

Häufig fängt man sich die Viren über einen Klick auf Werbeanzeigen oder plötzlich aufspringende Pop-Ups ein.

Diese suggerieren bspw., dass sie von einer Regierungsstelle oder dem FBI kommen. Sie schreiben, dass der Nutzer bei illegalen Aktivitäten erwischt worden sei. Für diese müsse er nun zahlen, damit der Browser bzw. das Gerät wieder entsperrt wird.

Das Pop-Up-Beispiel ist eines, das man als erfahrener Internetnutzer eher schnell durchschaut.

Abgesehen von der Tatsache, dass sich eine Regierungsstelle oder die Polizei niemals per Pop-Up bei jemandem melden würde, sind die Anzeigen meist stümperhaft aufgebaut – Rechtschreibfehler und eindeutig mit Photoshop gefälschte Logos sind keine Seltenheit.

Will man das Pop-Up schließen, sollte man darauf achten, nicht auf Schaltflächen zu klicken, die Teil der Schadsoftware sind. Es handelt sich beispielsweise um „Schließen“- oder „X“-Buttons, welche innerhalb des gefährlichen Pop-Up-Fenster integriert sind.

Neben Pop-Ups und Bannern gibt es zahlreiche andere Wege, um Schadsoftware zu verteilen. Manche Cyber Kriminellen setzen etwa Fake-Websites auf, die täuschend echt wie das Original aussehen. Wenn sich hier ein Nutzer einloggt und Angaben von sich macht, gelangen die Kriminellen an dessen Passwort und andere sensible Informationen.

Besonders im Visier stehen mobile Nutzer. Laut Kaspersky handelt es sich bei 1/4 der Opfer von Malware-Attacken durch Pornoportale um solche, die Pornoseiten über Mobilgeräte wie Smartphone oder Tablet aufrufen.

Hier kann man sich über unseriöse Pornoseiten u. a. SMS-Trojaner einfangen, die teure Premium-SMS verschicken. Oder man gelangt unfreiwillig an eine der weitverbreiteten Klicker-Apps, die ohne das Wissen des Betroffenen diverse Werbebanner öffnen, über welche die kriminellen Anzeigenschalter mit jedem Klick Geld verdienen.

Hacker nutzen die Angst der Opfer

Das obige Pop-Up-Beispiel zeigt wunderbar, mit welcher Angst die Betrüger und Hacker spielen.

Das Surfen auf Pornoseiten ist für viele etwas sehr Intimes. Menschen in einer Beziehung steuern die Seiten oft heimlich und ohne das Wissen ihres Partners an. Die Gefahr, erwischt zu werden, ist stets vorhanden.

Wenn einem dann ein Pop-Up mitteilt, bei etwas Illegalem „erwischt“ worden zu sein, möchte man die Sache schnell und ohne Aufmerksamkeit zu erwecken lösen – und bezahlt schließlich.

Die wenigsten gehen zur Polizei um die Virenverteiler anzuzeigen, denn dann müsste sie zwangsläufig offenlegen, dass sie Pornoseiten besucht haben.

Laut der Kaspersky-Studie besuchen zudem 21,3 Prozent der Nutzer Pornoseiten während ihrer Arbeitszeit. Wer sich dann auf der Arbeit eine Schadsoftware einfängt, möchte natürlich ungern zur IT-Abteilung rennen und vom Besuch der Pornoseiten berichten. Daher fühlen sich auch in diesem Fall viele dazu gedrängt, aus eigener Tasche für die Entfernung der Viren zu bezahlen.

Unseriöse Pornoseiten erkennen

Es gibt einige Merkmale, die darauf hinweisen können, dass eine Pornoseite nicht seriös ist.

Wenn auf dem Portal das Impressum, die Datenschutzerklärung oder die AGBs fehlen, sollte das sehr stutzig machen: Die Betreiber spielen nicht mit offenen Karten – was haben sie zu verbergen?

Betrüger geben natürlich ungern ihre Kontaktinformationen an, da man sie sonst für ihre illegalen Aktivitäten ganz einfach verfolgen und haftbar machen könnte.

Sind die Seiteninhalte auf Deutsch, aber der Firmensitz im Ausland, sollte man ebenfalls vorsichtig sein. Manche unseriösen Anbieter wählen bewusst einen ausländischen Sitz, da es komplizierter ist, sie dort für auf deutschem Raum begangene kriminelle Handlungen juristisch zu belangen.

Viele Rechtschreib- und Grammatik-Fehler auf einer Pornoseite können ebenfalls ein Zeichen sein, dass hier Betrüger am Werke sind. Sie legen eher wenig Wert auf hochwertige Inhalte. Diese dienen nur als Köder, über die dann Viren und ähnliches verteilt werden.

Vorsichtig sollte man auch bei unklaren Preisdarstellungen für die kostenpflichtigen Angebote auf Pornoseiten sein. Im Zweifelsfall kontaktiert man zuerst den Anbieter bzw. den Support. Sollten die Fragen zu den Kosten danach immer noch nicht ausreichend geklärt sein, meidet man die Seite bzw. ihre Angebote besser.

Merkmale von sicheren Pornoseiten

Natürlich gibt es auch eine Reihe an Indizien für seriöse Sexseiten, auf denen man sicher Pornos schauen kann.

Eines davon ist, dass die Seite aus Deutschland stammt. Die Anbieter müssen hier nämlich verschiedene Auflagen erfüllen und werden regelmäßig überprüft. Es dürfte ihnen also viel daran liegen, die diversen Qualitäts- und Sicherheitsstandards zu erfüllen.

In Deutschland gilt bspw. Impressumpflicht für Webseiten – mit dem Impressum weiß man schon mal, wer hinter der Seite steckt und für die Inhalte verantwortlich ist. Zudem ist eine Datenschutzerklärung notwendig, die u. a. darüber aufklärt, wie die Daten der Seitennutzer verarbeitet werden.

Sicher auf Pornoseiten surfen

Ein weiteres wichtiges Merkmal einer sicheren Pornoseite ist die SSL-Verschlüsselung. Dadurch werden die Daten der Nutzer u. a. durch Verschlüsselung vor Hackerangriffen geschützt.

Im besten Fall kann man auf der Pornoseite das SSL-Zertifikat einsehen. Es gibt u. a. Aufschluss über den Website-Hoster und den Sitz des Betreibers. Diese Informationen können im Anschluss mit den Angaben auf dem Portal abgeglichen werden. Sind sie identisch, spricht das für eine seriöse Pornoseite.

Legale Pornoseiten

Wer Videoclips über ein Pornoportal in Deutschland aufruft, tut damit nichts Illegales. Er kann sich die Clips so oft er möchte ansehen und hat deshalb rechtlich nichts zu befürchten.

Wir sprechen dabei natürlich nicht von Pornoseiten mit strafbaren Inhalten, die zum Beispiel über das Darknet auch in Deutschland aufgerufen werden können.

Es geht um etablierte Portale wie Pornhub, Youporn, xHamster und Co. Auch auf den großen kostenpflichtigen deutschen Pornoseiten wie Fundorado, Big7, Amateurcommunity usw. ist man auf der sicheren Seite und kann Pornos legal anschauen.

Natürlich kann es passieren, dass Kriminelle seriöse Pornoseiten für ihre Zwecke missbrauchen und dort strafrechtlich relevantes Material einstellen. Dafür tragen die restlichen Besucher der Seiten jedoch keine Verantwortung.

Es liegt vielmehr an den Plattformen selbst, die dort von Nutzern hochgeladenen Videos zu kontrollieren. Sie überprüfen, ob die Inhalte den Gesetzen in Deutschland entsprechen. Ist das nicht der Fall, sind sie für die Löschung dieser Clips verantwortlich.

Sicheres Surfen auf Pornoseiten

Um sich beim Pornos schauen im Internet vor Viren und Hacker-Angriffen zu schützen, sollte man einige Sicherheitstipps für das eigene Surfverhalten beachten.

Fangen wir an bei der Registrierung auf einem Pornoportal.

Hier sollte man sichere und lange Passwörter mit Sonderzeichen verwenden. Der Name der zur Anmeldung genutzten E-Mail-Adresse sollte zudem keine offensichtlichen Rückschlüsse auf persönliche Informationen zulassen. Bspw. wäre eine Adresse, die sich aus Vorname, Nachname und Geburtsjahr zusammensetzt, ungeeignet.

Diese beiden Hinweis dürften banal sein – sie werden aber von vielen Internetnutzern auf die leichte Schulter genommen. Davon profitieren Hacker.

Ein anderer Tipp betrifft Social-Media-Nutzer: Sie sollten niemals auf einem Sozialen Netzwerk und gleichzeitig auf einer Pornoseite im selben Browser angemeldet sein.

In Sachen Datenschutz werden Facebook und Co. bekanntermaßen häufig kritisiert. Wer also möchte, dass sein Besuch von Pornoseiten geheim bleibt und nicht in irgendeiner Form mit seinem Social-Media-Account in Verbindung gebracht werden kann, sollte sich vorab aus dem Netzwerk abmelden.

Virus und Malware auf Pornoseiten

Besitzer von PCs und Mobilgeräten sollten auf ihren Geräten eine Anti-Virus-Software installieren. Ein hochwertiges Programm wie Kaspersky Internet Security schützt zum Beispiel vor Viren und identifiziert gefährliche Websites. Bei Zahlungsvorgängen auf Pornoseiten bietet die Software außerdem zusätzliche Sicherheit.

Wer öffentliche Internetzugänge nutzt, bspw. an der Uni oder in einer McDonalds-Filiale, läuft Gefahr, dass von ihm eingegebene Daten wie Passwörter und Bankdaten durch Dritte ausgespäht werden.

Besucht man Pornoseiten also über öffentlich zugänglichen Netzwerke, sollte man sich auf das Schauen der Clips beschränken und sich nicht auf dem Portal anmelden. Auf Plattformen wie YouPorn ist es bspw. möglich, Videos anzusehen, ohne sich dafür mit seinem Benutzer-Account einloggen zu müssen.

Viele Internetbrowser verfügen über einen Inkognito-Modus. Dieser lässt sich meist simpel über einen Button aktivieren. Wenn man im Inkognito-Modus eine Pornoseite besucht, wird dieser Besuch nicht im Browserverlauf der aufgerufenen Seiten gespeichert.

Das ist dann praktisch, wenn über den selben Rechner später noch die Ehefrau oder Freundin ins Internet geht. Der Nachteil des Inkognito-Modus ist, dass er mit jeder Browser-Öffnung separat aktiviert werden muss – es kann also schnell mal passieren, dass man die Aktivierung vor dem Ansteuern einer Pornoseite vergisst.

Außerdem verhindert dieser private Modus nicht, dass die Anbieter nachvollziehen können, dass ein Nutzer ihre Seite besucht hat.

VPN-Zugang für ein Höchstmaß an Anonymität

Am sichersten ist der Pornoseiten-Besuch über ein VPN-Netzwerk. VPN steht für Virtual Private Network (dt. „Virtuelles, privates Netzwerk“). Das VPN-Netzwerk verwischt diverse Spuren, die ein Nutzer beim Surfen im Internet hinterlässt, wie zum Beispiel Ort und IP-Adresse. Dadurch wird es möglich, sich weitestgehend anonym auf Pornoportalen zu bewegen.

In der Regel sind VPN-Dienste kostenpflichtig. Ein preiswerter Dienst ist bspw. SpyOFF. Mit einem SpyOFF-Account kann man auf allen digitalen Geräten ohne die Überwachung durch Internetanbieter und staatliche Behörden surfen.

VPNHub von Pornhub

Der Pornoanbieter Pornhub hat das Verlangen seiner Konsumenten nach Privatsphäre erkannt und bietet kurzerhand seinen eigenen VPN-Dienst an. Er heißt VPNHub und ist in einer komplett kostenlosen Version erhältlich.

Die Gratis-Version von VPNHub gibt es als Download für die Systeme Windows, iOS, Android und macOS. Nach der Anmeldung generiert der Client eine IP-Adresse in den USA. So bleibt man beim Surfen hierzulande unerkannt.

Möchte man sich mit den Servern eines anderen Landes als den USA verbinden, muss man auf die kostenpflichtige Premium-Version von VPNHub updaten. Dann steht eine Liste mit über 20 Ländern für die Generierung der IP-Adresse zur Verfügung. Wählt man dann sein eigenes Land kann man schneller surfen als wenn das VPN über die USA läuft.

Hier kannst du VPNhub eine Woche kostenlos ausprobieren

Seriöse und sichere deutsche Pornoseiten

Ein sicheres Surfverhalten im Netz ist das A und O, um sich keine Malware einzufangen. Doch neben dem eigenen Verhalten ist auch die Auswahl einer sicheren Pornoseite ohne Viren entscheidend. Denn wo es keine Schädlinge gibt, kann man sich auch keine einfangen.

Nun möchte zwar jeder Pornos ohne Virus – doch nicht jeder ist bereit, für virenfreie Pornoseiten etwas zu bezahlen.

Porno.de ist ein sicheres deutsches Erotikportal

Deutsche Pornoseiten sind in Punkto Sicherheit deutlich besser aufgestellt als ihre Konkurrenten aus dem Ausland. Damit die Anbieter ihre teils umfangreichen Schutzmaßnahmen finanzieren können, sind die sicheren Erotikseiten aus Deutschland größtenteils kostenpflichtig.

Wer auf deutschen Pornoseiten eine Mitgliedschaft abschließt, zahlt also auch für seinen Datenschutz und die Sicherheit vor Malware – ein lohnendes Investment.

Im Folgenden findest du seriöse deutsche Pornoseiten ohne Virus und andere Gefahren zusammengefasst:

  • Porno.de ist ein neue Erotik Community mit einer Mischung aus Social Media, Lifestyle- und Fan-Portal inkl. Porno-Clips und -Bildern.
  • Fundorado.de ist eine der größten deutschen Pornoseiten mit Videos, Live-Cams & Chats und bietet eine All-Inclusive-Flatrate an.
  • Big7.com nthält eine große Sammlung an Privat-Pornos seiner Nutzer und bietet Video-Chats und Dates mit Amateuren aus der Umgebung.
  • MyDirtyHobby.de ist eine Art Soziales Netzwerk für Erotikinhalte, welches seinen Mitgliedern Webcamsex, Porno-Clips und vieles mehr ermöglicht.
  • Amateurcommunity.de listet seine Video-Uploader übersichtlich nach PLZ und gibt ihnen die Möglichkeit, sich im Chat oder im echten Leben für Dates zu verabreden.
  • PornMe.pm bietet neben Webcamsex auch Porno-Clips und Userdates.

Auf obigen Seiten findest du die beliebtesten deutschen Erotikdarstellerinnen und Amateurpornostars.

Sichere kostenlose Pornoseiten

Es gibt auch kostenfreie Alternativen zu den genannten ungefährlichen Pornoseiten. Diese stammen zwar nicht von deutschen Betreibern, haben sich aber bislang als weitestgehend sicher und seriös herausgestellt.

Die folgenden kostenlosen legalen Pornoseiten setzen zumindest auf ein Mindestmaß an Schutz vor Malware und kriminellen Methoden. Wenn dort in der Vergangenheit Sicherheitslücken bekannt wurden, haben die Anbieter meist schnell reagiert und diese behoben.

Einige der sichersten Pornoseiten mit Gratis-Inhalten im Überblick:

Pornhub.com gilt als sichere und legale Pornoseite.
Pornhub.com gilt als sichere und legale Pornoseite. Bild: Pe3k / Shutterstock.com
  • Pornhub.com ist eine der meistbesuchten Tube-Pornoseiten der Welt und legt großen Wert auf Sicherheit, so gibt es mit VPNHub sogar einen eigenen VPN-Dienst.
  • xHamster.com verfügt über eine riesige Auswahl an virenfreien Pornos, pornografischen Fotos und erotischen Geschichten, die von den Community-Mitgliedern hochgeladen werden.
  • PornDoe.com bietet unzählige kostenlose Clips an, mit PornDoe Premium kommt man jedoch in den Genuss von exklusiven Full-HD Clips.
  • YouPorn.com ist angelehnt an die beliebte Videoplattform YouTube, nur dass hier ausschließlich Porno-Clips sowie ein zusätzliches Angebot wie Chats und Cam-Shows angeboten werden.
  • PornTube.com sortiert seine große Sammlung an Pornos ohne Viren äußerst sorgfältig, bspw. nach Pornostars, thematischen Playlists, Genres und Uploadern.

Fazit: Virenfreie Sexseiten haben ihren Preis

Viren und Hacker lauern überall im Internet – besonders auch auf Seiten mit Erwachseneninhalten. Fragen wie „Ist Pornhub sicher?“ oder „Ist YouPorn sicher?“ von verunsicherten Nutzern sind daher keine Seltenheit.

Wer Pornos ohne Viren sucht, der meldet sich am besten bei einer der zahlreichen sicheren deutschen Pornoseiten an. Das kostet zwar einen kleinen Beitrag, dafür profitiert man hier von regelmäßig aktualisierten Schutzmaßnahmen gegen Schadsoftware und Cyber-Kriminelle.

Wer nicht bereit ist, fürs virenfreie Porno schauen Geld auszugeben, dem bieten sich verschiedene kostenfreie Alternativen. Die Gefahr von Viren auf Pornoseiten mit Gratis-Content ist allerdings deutlich höher als bei den Bezahlseiten.

Die Entfernung der Schädlinge kann den Nutzer viel teurer zu stehen kommen als ein Premium-Account auf seriösen Pornoseiten. Hinzu kommen unangenehme Momente, bei denen man Dritten erklären muss, dass und wie man sich einen solchen Schädling eingefangen hat.

Möchte man trotzdem unbedingt komplett kostenfrei Pornos konsumieren, sollte man dazu bekannte und einigermaßen sichere Sexseiten aufrufen – wie die oben aufgelisteten Portale.

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