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Anonym und diskret fremdgehen – in der Ära „Smartphone“ kein Problem mehr

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Eine Studie der Online-Seitensprung-Agentur VictoriaMilan deckt auf, wie sehr Smartphones die Fremdgeh-Strategien der Leute verändert haben. Dafür wurden 10.258 Nutzer des Portals aus 22 verschiedenen Ländern befragt.

Smartphone-Nutzung bei Untreuen sehr beliebt

Wie kommuniziere ich am besten mit meiner Affäre, ohne ein allzu hohes Risiko einzugehen, erwischt zu werden? Diese Frage muss jeder Fremdgeher für sich beantworten.

Bevor sich Smartphones in der Gesellschaft als beliebtestes Kommunikationsmittel durchgesetzt haben, war es tatsächlich schwierig, die eigene Untreue vor seinem Partner oder seiner Partnerin zu verbergen. Für gewöhnlich hat man damals abgewartet, bis man alleine zu Hause war, um sich bei seiner Affäre über den Festnetzanschluss melden zu können. Eine andere Möglichkeit gab es schlicht und ergreifend nicht.

In Zeiten der mobilen „Allzweckwaffe“ Smartphone lässt sich jedoch deutlich unkomplizierter und risikoloser mit seiner Affäre kommunizieren. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass 90 Prozent der Befragten angegeben haben, jenes Gerät zur Kommunikation mit dem Affärenpartner zu nutzen.

Insbesondere bei einem dauerhaften Verhältnis macht es das Leben um einiges leichter.

Um das Risikos erwischt zu werden noch weiter zu minimieren, sollte man zudem daran denken, regelmäßig das Zugangspasswort für sein Smartphone zu ändern.

Der Studie zufolge, tun das auch 80 Prozent der Nutzer.

Beim Chat mit der Affäre: Keine Rücksicht auf den Partner

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Nur 12 Prozent der Befragten würden nie mit der Affäre chatten, wenn der Partner oder die Partnerin in der Nähe ist.

21 Prozent hätten sogar kein Problem damit, mit dem Liebhaber oder der Liebhaberin übers Smartphone zu kommunizieren, wenn sich der Ehepartner im Haus befinden würde.

Darüber hinaus geben 67 Prozent an, dass sie einfach weiter chatten würden, wenn ihr Partner gerade dabei ist, den Raum zu betreten.

Allerdings scheinen Dating-Apps unter den Untreuen überraschenderweise nicht so beliebt zu sein. Nur 22 Prozent der Befragten würden nämlich Anwendungen wie Tinder, Happn und Bumble nutzen.

Für 78 Prozent sind sie einfach zu riskant.

Zur zunehmenden Beliebtheit von Smartphones bei Fremdgehern äußert sich der Geschäftsführer und Gründer von VictoriaMilan Sigurd Vedal folgendermaßen: „Jedes untreue Verhältnis wäre heutzutage fast unmöglich ohne Smartphone. Heiße Nachrichten und lange Chats bis in den frühen Morgen sind nicht nur einfach, sondern auch anregend. Das Smartphone ist das beste Mittel, um eine Affäre zu finden.“

Fazit

Smartphones haben sich mittlerweile also zum gängigsten Kommunikationsmittel für Fremdgeher gemausert. Das zeigt die von VictoriaMilan durchgeführte Studie ganz eindeutig, da immerhin 9 von 10 angegeben haben, diese zu dem genannten Zweck regelmäßig zu nutzen.

Demgegenüber scheinen Dating-Apps wiederum nicht sonderlich beliebt zu sein. Denn gerade mal 22 Prozent der Untreuen nutzen Tinder, Happn, Bumble und Co. häufig.

Foto: Ana Blazic Pavlovic

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